E-Autos sind laut US-Studie besser fürs Klima

Wie sauber sind E-Autos wirklich? Laut einer Studie der US-Forschungsorganisation ICCT sind Elektroautos schon jetzt um einiges besser als handelsübliche Diesel oder Benziner!

Elektroautos waren nicht nur das Hauptthema der diesjährigen IAA in München, E-Autos sind auch im privaten Umfeld DAS Diskussionsthema überhaupt. Das letzte Argument ist meistens aber die Herstellung der Akkus der E-Autos. Laut den meisten stimmt dabei die CO2-Rechnung vorne und hinten nicht und man würde sich E-Autos nur schön reden.


Dieses Argument fällt nun jetzt weg. E-Autos sind in ihrer Klimarechnung, sprich den Treibhausgasemissionen, schon jetzt um einiges besser als klassische Diesel und Benziner. Ihre Bilanz hat sich sehr positiv entwickelt und wird bis 2030 noch vorteilhafter. Verfasser der Studie ist die Nichtregierungsorganisation ICCT, das International Council on Clean Transportation. Es handelt sich dabei um die US-­Organisation, die den VW-Dieselskandal enthüllte.


Elektroautos wie von Tesla verantworten bis zu 81 Prozent weniger Emissionen als handelsübliche PKWs


Für die US-Studie wurden Kompaktwagenklassen dabei über die gesamte Lebensdauer betrachtet, die Emissionen aus der Produktion und Batterien der Fahrzeuge, plus die anschließende Entsorgung der Fahrzeuge miteingerechnet.


Das Fazit der US-Experten lautet, dass die Zulassung neuer PKW mit handelsüblichen Verbrennungsmotoren spätestens im Zeitraum von 2030 bis 2035 eingestellt werden sollte.


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