Tesla Model S Plaid mit aktivem Heckspoiler und Track Pack zurück auf dem Nürburgring

Kürzlich wurde das Model S Plaid von Tesla auf dem Nürburgring gesichtet. Tesla wollte seinen eigens aufgestellten Rennstreckenrekord in Runden brechen. Immer wieder seit August testet Tesla auf dem Nürburgring wo das Model S Plaid, das aktuell schnellste Serienfahrzeug seine Grenzen hat.

Mit knapp 7:30.909 hat das Model S Plaid den offiziellen Streckenrekord gebrochen. Dies bestätigte auch Elon Musk. Dieses Fahrzeug wurde direkt brandneu aus der Tesla Gigafactory in Freemont nach Deutschland verschifft.


Durch den aktiven Heckspoiler wird die aerodynamische Leistung und der Kurvenabrieb verbessert. Dies wirkt sich maßgeblich positiv auf die Geschwindigkeit des Model S Plaid aus. Großer Vorteil des Spoilers ist, dass er individuell eingestellt werden kann und so ausgetestet werden kann, mit welcher Einstellung die Höchstgeschwindigkeit erzielt werden kann.


Getestet wurden insgesamt drei Model S Plaid Modelle: Deep Blue Metallic, Red Multi Coat und Solid Black. Unter anderem waren die Model S Plaid mit gebohrten Bremsen ausgestattet, um härteres und schnelleres Bremsen zu ermöglichen. Einige Modelle waren hingegen nicht mit dem aktiven Spoiler versehen. Insgesamt verfolgt Tesla die Absicht zu testen, welche angebrachte Modifikation am aussichtsreichsten für Geschwindigkeit, Bremsen und Aerodynamik sind.


Für Musk steht jetzt schon fest, dass ein Plaid Model S noch weiter modifiziert wird: Bremsen aus Carbon, Rennstreckenreifen und verbesserte Aero-Oberflächen. Gut ist Tesla nie gut genug! Gerade die Konkurrenz mit bekannten Autogrößen auf dem Nürburgring reizt das Unternehmen noch besser und schneller zu werden. Mit den mitgebrachten Modifikationen könnte Tesla seine Konkurrenten ganz abhängen.