Tesla Model Y - Individualität trifft Innovation

Manchmal ist weniger mehr – so auch beim neuen Model Y. Hier wird aus zwei Teilen eine Tesla Model Y Karosserie. Alles ganz anders als bisher – das trifft nicht nur auf das Design zu, sondern auch auf die Bauart des schicken Model Y. Ressourcenschonend und immens profitabel in der Herstellung.



Wende im Karosseriebau?

Wenn es nach Elon Musk geht ist das neue Model Y der Vorreiter für den Umschwung in der Produktion beim Thema Karosseriebau. Produziert werden soll das Model Y bereits ab Ende des Jahres in der Gigafactory in Berlin und der Gigafactory in Texas.


Bereits in den vergangenen Jahren lag das Augenmerk bei Tesla stets auf der Vereinfachung des Produktionsprozesses. Ziel war es möglich große Gussteile zu fertigen und nicht wie bereits aus dem Autobau bekannt auf viele kleine Teile zu setzen. So sollte wie jetzt beim Model Y gelungen das Heck und die Front des Teslas aus nur zwei Gussteilen bestehen. Allein bei der Herstellung des Heckteils wurden so ca. 70 Einzelteile in einem großen Gussteil vereint.


Weitere große Visionen: Tesla plant die Verbindung beider Teile mit einem Batteriepaket. Dies wird jedoch wohl noch etwas auf sich warten lassen und nicht wie zunächst beabsichtigt bereits im Model Y verbaut sein.


Tesla als Pionier für eine neue Welt der Produktion?

Sollte sich diese vereinfachte Herstellungsmethode in der Automobilbranche festigen, würde das das gesamte Gewerbe verändern. In den Fabriken würden deutlich weniger Maschinen benötigt, was wider rum dafür sorgen wird, dass wesentlich weniger Produktionsfläche benötigt wird. Auch Wartungs- und Werkzeugkosten werden minimiert. Dadurch, dass weniger Teile am Auto verarbeitet werden, wiegen die PKW weniger und können mehr Kilometer zurücklegen.


Der gesamte Herstellungsprozess würde einen Wandel von komplex zu äußerst unkompliziert und ressourcenschonend erfahren.


Testen auch Sie das Model Y und fragen Sie noch heute einen Termin unter 0721 15 64 17 82 an.